Swiss RE: die Zukunft der Diabetesbehandlung

Im Juni 2018 wurde im Gebäude des Centre for Global Dialogue der Swiss Re in Rüschlikon eine Konferenz durchgeführt, die hoffentlich dazu beitragen wird, die konventionelle medizinische Behandlung von Adipositas und Typ-2-Diabetes in naher Zukunft dramatisch zu verändern.

„Sie wissen, dass etwas Großes passiert, wenn der zweitgrößte Rückversicherer der Welt, Swiss Re, die Zukunft der Diabetesbehandlung im Blick hat und er eine globale viertägige Konferenz veranstaltet, die ernsthafte Zweifel an der medizinischen Behandlung von Typ-2-Diabetes aufkommen lässt.“

Die Referenten kamen aus den besten Forschungseinrichtungen der Welt. Sie argumentierten, dass die herkömmliche medizinische Behandlung von Typ-2-Diabetes einfach nicht gut funktioniert. Es hält die Menschen fett, krank und abhängig von Medikamenten.

Die Konferenz war eine Kampfansage von Ärzten und Wissenschaftlern aus aller Welt. Ihre Alternative war ebenso bahnbrechend: Es gibt Menschen mit Typ-2-Diabetes Hoffnung, dass sie ihren Zustand sicher und effektiv umkehren können, ohne auf Medikamente oder Operationen zurückgreifen zu müssen.

Referenten sagten u.A., dass eine kohlenhydratarme, fettreiche Ernährung (LCHF) eine sichere, effektive Methoden der Umkehrung sein kann und Patienten somit nicht immer auf Medikamente oder invasive (Magen-)Operationen zurückgreifen müssen.

Es bestand Einigkeit darüber, dass falsche Ernährungsrichtlinien zur globalen Diabesität beigetragen haben. Es bestand auch Einigkeit darüber, dass LCHF-Diäten diese eindämmen können.

Der Grund für das Interesse des Rückversicherers an Ernährung ist einfach, sagt Swiss Re’s Chief Medical Officer, Dr. John Schoonbee: „Wenn mehr Menschen sterben, zahlen wir mehr aus. Wenn weniger Menschen sterben, zahlen wir weniger aus. Also wollen wir die Menschen länger und gesünder leben lassen.“

„Stellen Sie sich vor, wir könnten Diabetes und Adipositas-Epidemien stoppen und den Kurs für die Weltgesundheit und die Politik ändern.“

Hier gehts zum vollständigen Artikel von Marika Sboros auf foodmed.net:
foodmed – SwissRe Typ2 Diabetes reversal


Eine Reaktion auf “Swiss RE: die Zukunft der Diabetesbehandlung

  1. Ja endlich, jetzt sieht es tatsächlich so aus, dass mal jemand aufklärt in dieser Thematik. Auch wenn natürlich aus finanziellen Interessen. Trotzdem wird das viele Menschen gesund machen wenn endlich auskommt, was der ganze „Dreck“, den wir in den Supermärkten serviert bekommen, zu 90% krank macht und einem früher oder später umbringt. Es ist schon so lange so offensichtlich. Aber niemand macht etwas dagegen. Man könnte wirklich das Gefühl haben, dass Big Pharma seine Agenda irgendwie durchbringt und aktiv zu verhindern versucht, dass die Ergebnisse eine ketogenen Ernährungsweise ans Licht kommen resp. diese nicht anerkennen oder sabotieren. Natürlich, denn mit gesunden Menschen lässt sich nicht verdienen. Aber jetzt ist das Interesse von einem Gegenspieler geweckt, der Geld sparen kann, wenn die Menschen gesund sind. Und das ist aber wirklich ein Meilenstein. Ein Riesenschritt nach vorne. Super!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.